23. Oktober 2018

Schulgeschichte Eichendorffschule

 Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff – Namensgeber unseres Hauptstandortes

Namensgeber unseres Hauptstandortes

Chronik

Originalauszüge (handschriftliche Chronik)

 

Eichendorff_Signature

Quelle: „Wikipedia: Foto H.-P.Haack“, 

Creative Commons-Lizenz

 

 

 

Namensgeber unseres Hauptstandortes

Joseph von Eichendorff war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er lebte von 1788 bis 1857. Sein Werk berührte viele Menschen so sehr, dass er bis heute unvergessen ist. Viele Schulen wurden nach ihm benannt.

Wir haben eine kindgerechte Biographie erstellt, die Sie hier herunterladen können.

 

Chronik

Die nachfolgende Übersicht wird fortgesetzt.

06.03.2018 Der Rat der Stadt Rheda-Wiedenbrück bewilligt einen Erweiterungsbau für die Eichendorffschule. Mit diesem soll die Raumnot der OGGS gelindert werden. Aktuell besuchen 95 Kinder die OGGS, zum neuen Schuljahr werden es ca. 130 sein.

In den Sommerferien soll mit der Baumaßnahme begonnen werden, mit der Fertigstellung wird im Februar 2019 gerechnet.

01.02.2018 Norman Nefiodow wird nach Schloss Holte abgeordnet, wo er kommissarisch die Schulleitung der Michaelschule übernimmt. Sebastian Lohmann übernimmt die anfallenden Konrektorenaufgaben kommissarisch und bildet gemeinsam mit Marcus Janssen-Müller und Sigrid Vogel-Frentrup das Schulleitungsteam.
01.10.2017 Unser Schulsozialarbeiter Daniel Reiffer wechselt nach Delbrück. Seine Stelle übernimmt Ute Kath. Wie bisher, ist die Stelle hälftig zwischen unserem Schulverbund und der Osterrath-Realschule aufgeteilt.
01.09.2017 Nach 20 Jahren als Schulhausmeister unserer Schule geht Toni Hecker in den Ruhestand. Mit einer Feier auf dem Schulhof verabschieden sich Eltern, Lehrkräfte und Kinder von ihrem beliebten Hausmeister. Sein Nachfolger wird Andre Fuhrmann, der zugleich für das Gebäudes Ratsgymnasium II mit zuständig sein wird.
13.02.2017 An unserer Schule wird zum zweiten Mal eine Qualitätsanalyse durchgeführt, erstmals als Schulverbund. Die Ergebnisse sind überaus erfreulich.
23.09.2016 Der Schulhof der Postdammschule wurde in den Sommerferien grundlegend saniert, viele neue Spielgeräte installiert. Im Rahmen einer Eröffnungsfeier besucht auch Bürgermeister Theo Mettenborg unseren Teilstandort.
12.05.2016 Nach 10 Jahren erhält unsere Schulhomepage eine technische und optische Auffrischung.
08.09.2015 Auf Initiative von Norman Nefiodow wird an der Grundschule Eichendorff-Postdamm ein Schülerparlament eingerichtet. Hier können die Schülerinnen und Schüler ihre Interessen einbringen.
13.06.2015 Bernd Hollmann, langjähriger Leiter der Postdammschule und zuletzt Mitglied des Schulleitungsteams des Grundschulverbundes geht in den wohlverdienten Ruhestand. Sigrid Vogel-Frentrup, bisher Mitglied des Schulleitungsteams, übernimmt die Standortleitung der Postdammschule
19.05.2015 Unsere Schule nimmt als eine von landesweit 40 Schulen an der TIMMS-Studie teil, einer internationalen Studie, die sich mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Fähigkeiten von Grundschulkindern befasst.
19.03.2015 Daniel Reiffer wird neuer Schulsozialarbeiter an unserer Schule, er übernimmt die Stelle von Johanna Pfeil, die in Elternzeit geht.
01.02.2015 Norman Nefiodow wird neuer Konrektor des Grundschulverbundes Eichendorff-Postdamm.
01.08.2014 Eva-Maria Praest wechselt als Konrektorin an die Rudolf-Bracht-Schule in Mastholte. Sebastian Lohmann übernimmt kommissarisch Konrektorenaufgaben und verstärkt weiterhin das Schulleitungsteam.
07.07.2014 Auf dem Schulhof der Eichendorffschule wird ein großes Klettergerüst aufgebaut. Dieses hat der Förderverein in Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt der Stadt Rheda-Wiedenbrück angeschafft.
08.04.2013 An unserer Schule startet die Schulsozialarbeit in Trägerschaft der Caritas, finanziert von der Stadt Rheda-Wiedenbrück. Johanna Pfeil ist mit jeweils halber Stelle an unserem Schulverbund und der Osterrath-Realschule eingesetzt.
01.03.2013 Erstmals findet eine gemeinsame Zirkus-Projektwoche der beiden Schulverbünde Eichendorff-Postdamm und Pius-Bonifatius statt. Dieses Gemeinschaftsprojekt wird durchgeführt, da sonst einige Kinder der neuen Schulverbünde aufgrund des vierjährigen Turnus nicht in den Genuss der Projektwoche kämen.
07.09.2011 Maria Winter, zuletzt Leiterin der OGGS der Michael-Ende-Schule in Wiedenbrück, übernimmt von Margrit Kemper die Leitung der OGGS. Margrit Kemper wechselt zur Johannisschule nach Rheda und übernimmt die Leitung der dortigen OGGS.
31.03.2011 Im Rahmen einer ganztägigen Lehrerfortbildung beschäftigt sich das Kollegium mit dem Einsatz von Computern im Unterricht. Es soll erarbeitet werden, wie die von den Fördervereinen der beiden Schulstandorte angeschafften Laptops sinnvoll in den Unterrichtsalltag integriert werden können.
31.08.2010 Margrit Kemper übernimmt von Nadien Eßer, die in Elternzeit geht, die Leitung der OGGS.
01.08.2010 Im Zuge des städtischen Schulentwicklungsprozesses werden die Postdammschule Lintel und die Eichendorffschule zu einem Schulverbund. Offiziell heißen wir nun „Katholische Grundschule Eichendorff-Postdamm, Grundschulverbund der Stadt Rheda-Wiedenbrück“. Durch die Schulverbundbildung soll der einzügige Teilstandort Postdammschule in Fortbestand gesichert werden, um den Kindern im Ortsteil Lintel eine wohnortnahe Beschulung zu ermöglichen. Bernd Hollmann, bisher Schulleiter der Postdammschule, verstärkt das Schulleitungsteam um Marcus Janssen-Müller und Eva-Maria Praest. Sebastian Lohmann übernimmt kommissarisch viele Konrektorenaufgaben während der Elternzeit von Eva-Maria Praest.
28.06.2010 Die zweite Zirkus-Projektwoche mit dem Zirkus Casselly findet auf dem Schulgelände der Eichendorffschule statt.
30.04.2010 Bei einem Treffen an der Eichendorffschule wird die Einrichtung der ersten Bläsergruppe besiegelt. In einer Kooperation mit der Musikschule für den Kreis Gütersloh e.V. werden Erstklässler ab dem Schuljahr 2010/11 erstmals für die Dauer von zwei Jahren ein Blechblasinstrument erlernen können. Ermöglicht wird dieses Projekt durch Mittel der Bürgerstiftung Rheda-Wiedenbrück sowie der Adolf-Kolping-Stiftung. Eckard Vincke, stellvertretender Leiter der Musikschule, wird die Leitung der Bläsergruppe übernehmen. Unterstützt wird er dabei von Lehrer Dirk Riering.
15.03.2010 An der Eichendorffschule wird zum ersten Mal durch die Bezirksregierung eine Qualitätsanalyse durchgeführt.
01.02.2008 Eva-Maria Praest, bisher Lehrerin der Eichendorffschule, wird zur Konrektorin ernannt. Damit konnte die vakante Konrektorenstelle endlich nachbesetzt werden.
30.12.2006 Die Eichendorffschule erhält einen Anbau! Der Rat der Stadt Rheda-Wiedenbrück bewilligt 330000 Euro für den Anbau zweier Räume, die auf dem Verbindungstrakt zwischen den beiden Gebäuderiegeln errichtet werden. Entstehen werden zwei multifunktional nutzbare Räume.
09.08.2006 Die „Offene Ganztagsschule“ wird an der Eichendorffschule eingerichtet und nimmt mit 27 Kindern ihren Betrieb auf. Die Leitung übernimmt Nadine Gehle.
01.08.2006 Die Schulhomepage der Eichendorffschule startet. Damit endet die Ära der handgeschriebenen Chronik. Los geht es mit einem Bericht über die Radfahrprüfung der Viertklässler.
14.09.2006 Zum ersten Mal findet in der Eichendorffschule für die Kinder der Jahrgangsstufe 2 und 3 ein sogenanntes „Coolness-Training“ statt. Geleitet wird es von Jürgen Berger, Coolness-Trainer.
28.05.2006 Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Eichendorffschule schenkt der Förderverein den Kindern eine Zirkus-Projektwoche. Eine Woche lang schlägt der Projektzirkus Casselly sein Zelt auf dem Schulhof auf.
01.08.2005 Marcus Janssen-Müller, bisher Leiter der Bonifatiusschule im Rheda-Wiedenbrücker Ortsteil Batenhorst, wird neuer Schulleiter. Joachim Gräsel, bisher Konrektor der Eichendorffschule, übernimmt die Schulleiterstelle an der Bonifatiusschule. Die Konrektorenstelle an der Eichendorffschule bleibt unbesetzt.
01.07.2005 Nach 19 Jahren Schulleitertätigkeit an der Eichendorffschule geht Rektor Franz-Josef Daniel in den wohlverdienten Ruhestand.
28.09.2004 Zum ersten Mal werden im 4. Schuljahr Vergleichsarbeiten in Deutsch und Mathematik auf Landesebene geschrieben.
15.09.2003 Am 1. Schultag im neuen Schuljahr hat die Eichendorffschule keinen Mehrzweckraum mehr. In den Sommerferien wurde der Musikraum in einen Klassenraum umfunktioniert.
22.04.2002 An der Südseite der Turnhalle wird eine große Kletterwand installiert. Die Wand wird komplett vom Förderverein finanziert.
15.04.2002 Zum ersten Mal starten die Eltern der Schule ihre „Wir machen was“-Aktion. Insgesamt werden 11 Aktionen für Kinder angeboten. Die Kinder nehmen gerne und rege daran teil.
01.01.2002 „Der EURO ist da. Er löst in Deutschland die D-Mark ab und ist ab sofort einheitliche Währung in den meisten Ländern Europas.“
10.09.2001 Die „Schüler-Aufsicht“ beginnt. Erstmals helfen 6 Kinder des 4. Schuljahres in den großen Pausen bei der Aufsicht.
31.08.2000 „Die Eichendorffschule erhält einen Internetanschluss.“
27.10.1999 „Gabriele Lefeber-Kuypers erhält für ihre Verdienste rund um die Indienhilfe den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. Der Orden wird im historischen Rathaus in Wiedenbrück von Landrat Sven Georg Adenauer verliehen.“
20.08.1996 11 Kinder werden in der Randstundenbetreuung von Frau Lemmen und Frau Sudhoff betreut. Träger ist ab sofort der schulische Förderverein. Die Inanspruchnahme dieser Betreuungseinrichtung kostet 50 DM monatlich.
21.05.1996 Der Förderverein der Eichendorffschule wird gegründet. Ab dem Schuljahr 1996/97 will er die Trägerschaft der Randstundenbetreuung übernehmen.
28.08.1995 Gleich zu Beginn des Schuljahres wird auch an der Eichendorffschule eine „Randstundenbetreuung“ angeboten. 12 Kinder, die nach Unterrichtsschluss noch nicht nach Hause geschickt werden sollen, werden zunächst von Frau Campe und Herrn Kostrzewa betreut.
25.11.1994 „Ein reich bestückter Basar der Indienhilfe lockte die ganze Schulgemeinde, aber auch zahlreiche andere Besucher aus Wiedenbrück und Umgebung mit attraktiven Bastel- und Handwerksarbeiten in die Eichendorffschule. Mehr als 5000 Bastelstunden waren nötig, um all die schönen Sachen herzustellen. Der Reinerlös betrug 20300 DM. Damit konnte die Indienhilfe mit ihren bisherigen Aktionen bereits fast 170000 DM ohne Abzug nach Indien schicken.“
17.08.1992 Die lang ersehnten An- und Umbaumaßnahmen beginnen. Für 1,7 Millionen DM erhält die Schule 4 neue Klassenräume, 1 Raum für den Schulkindergarten und 3 Lehrmittelräume. Im alten Lehrerzimmer werden 3 Räume für die Verwaltung geschaffen (Sekretariat, Rektor- und Konrektorzimmer). Das alte Schulleiterzimmer wird Arzt- und Elternsprechzimmer. Am 16.10.1992 ist Richtfest am Neubau.
02.08.1990 Das neue Schuljahr beginnt mit der Begrüßung von 77 Erstklässlern und 13 Schulkindergartenkindern. Im Doppelhaushalt 1991/92 der Stadt Rheda-Wiedenbrück werden 500000 DM zur Sanierung der Turnhalle zur Verfügung gestellt. Bei einer Ortsbesichtigung am 11.03.1991 ermittelt die Bezirksregierung Detmold einen zusätzlichen Raumbedarf von insgesamt 5 Klassen für die Eichendorffschule.

„Wegen des Golf-Krieges findet in Rheda-Wiedenbrück keine Karnevalsfeier statt. Auch in der Schule entfällt die Karnevalsfeier.“

11.11.1988 Am 11.11.1988 findet auf dem Kirchplatz in Wiedenbrück wieder ein Martinszug statt, an dem Kinder der Eichendorffschule und des Marienkindergartens teilnehmen.

In den folgenden Wochen findet außerdem noch ein Indienbasar sowie die Spielzeugsammlung der Indienhilfe statt, die wieder mit einem Stand auf dem Christkindl-Markt vertreten ist. Beide Aktionen erbringen einen Erlös von rund 16000 DM.

23.04.1988 „Kinder der Eichendorffschule nehmen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern an der Eröffnungsfeier der Landesgartenschau teil. Ende Juni haben bereits mehr als 1 Million Menschen die Schau besucht.“
08.09.1986 Zum Beginn des Schuljahres wird der Schulkindergarten an die Postdammschule ausgelagert, da an der Eichendorffschule zwei provisorische Klassenräume für 90000 DM zu vollwertigen Klassenräumen umgebaut werden.
01.08.1986 Franz-Josef Daniel, bisher Konrektor an der Piusschule, wird neuer Schulleiter der Eichendorffschule. Joachim Gräsel, bisher schon Lehrer an der Eichendorffschule, wird neuer Konrektor. Am 22.09.1986 werden beide vom Schulrat van Holt in ihr Amt eingeführt.
15.06.1986 Kurt Otterpohl wird in den Ruhestand verabschiedet. Der leidenschaftliche Lehrer, Konrektor und Stadtführer verabschiedet sich mit einem Eintrag in die Schulchronik:

„Alle, die mi kenne,

gebe Gott, was se mi gönne! (Alter Wiedenbrücker Hausspruch)“

01.02.1986 Nach fast zehnjähriger Tätigkeit an der Eichendorffschule trat Rektor Hermann Michels aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand. Bis zum Schuljahresende übernimmt der stellvertretende Schulleiter, Kurt Otterpohl, kommissarisch die Schulleitung.
31.08.1982 83 Kinder werden eingeschult, Herr Kostrzewa übernimmt die Leitung des Schulkindergartens von Frau Lippold.

In diesem Schuljahr startete die Indienhilfe e.V. zum ersten Mal eine Spielzeugsammlung für einen Stand auf dem Christkindl-Markt.

01.08.1980  „Die erweiterte 5-Tage-Woche wird eingeführt, die Schulkinder haben nun jeweils am 1. und 3. Samstag im Monat schulfrei.“
04.08.1979 Durch die Auflösung der Kirchplatzschule erhöhte sich die Schülerzahl auf 372 Kinder.

Frau Lefeber-Kuypers, Frau Renner, Herr Gräsel, Frau Bremsing und Herr Nolte werden als neue Lehrkräfte begrüßt. Insgesamt müssen 15 Klassen gebildet werden, der Schulkindergarten muss seinen bisherigen Raum abgeben und behelfsmäßig in einen größeren Gruppenraum umziehen.

12.08.1978 „Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte jede Klasse einen eigenen Raum für sich.“
20.08.1977 Das neue Schuljahr beginnt. Der Beschluss der Stadt Rheda-Wiedenbrück, die Kirchplatzschule 1979 aufzulösen, verursacht Unruhe im Kollegium. Es wird befürchtet, dass der Zuwachs an Schülern nur schwer zu verkraften sein wird.

Die Stadt plant, den bisherigen Filmraum in einen Klassenraum umzuwandeln.

Für das Schuljahr 1979/80 werden laut Prognose 350 Kinder erwartet, schon ein Jahr später soll die Schülerzahl unter 300 sinken.

Im Mai 1978 wird unter tatkräftiger Hilfe der Kollegin Frau Hector der Schulhof in Spielzonen unterteilt, was von den Kindern gut angenommen wird.

19.02.1977 „In der Nacht vom 19. auf den 20.02.1977 wurde in die Schule eingebrochen! Die Täter schlugen eine Scheibe der Doppeltür zum rückwärtigen Eingang der Eingangshalle ein. Sie öffneten mit Gewalt die Tür zum Lehrerzimmer. Die Tür des Schulleiterzimmers widerstand dem Einbruchsversuch. Entwendet wurden 283,90 DM, davon 243,60 DM Kakaogeld des Hausmeisters.“
27.08.1976 Hermann Michels, Sohn des ersten Schulleiters dieser Schule, Josef Michels, wird zum Schulleiter der Eichendorffschule ernannt. 374 Kinder besuchen die Schule, 13 Kinder den Schulkindergarten.
14.07.1976 Nach über 20-jähriger Tätigkeit als Schulleiter in Wiedenbrück wird Rektor Leopold Greger in den Ruhestand verabschiedet.
09.09.1974 Mit Beginn des Schuljahres wird an der Eichendorffschule ein Schulkindergarten eingerichtet, dessen Leitung Frau Maria Lippold übernimmt. Sie ist zuständig für die noch nicht schulreifen Kinder der Eichendorffschule, der Kirchplatzschule und der Postdammschule.
16.08.1973 „Wegen unerträglicher Hitze muss nach der vierten Unterrichtsstunde hitzefrei gegeben werden.“
30.07.1973 Das Schuljahr beginnt per Erlass des Kultusministeriums für die Lehrkräfte bereits 2 Tage eher.

101 Schulanfänger werden eingeschult. Außerdem besuchten erstmals „Gastarbeiterkinder“ die Eichendorffschule: 8 Kinder aus Griechenland, 1 Kind aus Italien und 1 Kind aus der Türkei.

16.08.1971 Das Schuljahr beginnt mit 10 Klassen. Frau Jutta Senge und Frau Renate Hector übernehmen jeweils eine doppelte Klassenleitung, die anderen Klassenleitungen entfallen auf Marlies Knöpker, Inge Grochtmann, Leopold Greger, Wilfried Wieneke, Vroni Sonntag und Kurt Otterpohl. Die Klassengröße betrug 30 – 38 Kinder.
01.02.1971 Leopold Greger wird Schulleiter der Eichendorffschule.
19.12.1968 Die Stadt Wiedenbrück beschließt über die beiden Standorte der künftigen Hauptschulen. Am Grundschulversuch nehmen laut Anordnung des Regierungspräsidenten die Kirchplatzschule und die Eichendorffschule teil. Im Zuge dieser Reform des Schulwesens kommt es erneut zu einem Wechsel in der Schulleitung. Die Leitung des Grundschulversuchs wird Leopold Greger übertragen.
01.03.1968 Die neuen Gesetze zur Schulreform treten in Kraft. Die Grundschule (1. – 4. Schuljahr) ist als Unterstufe der Volksschule und die Hauptschule (5. – 9. Schuljahr) als weiterführende Schule einzurichten.
21.07.1966 Nach dem Willen der Eltern, Lehrkräfte und des Rates der Stadt Wiedenbrück heißt die Ostschule nun Eichendorffschule.
01.12.1965 Rektor Deppe wird Schulrat für den Kreis Warburg. Seine Nachfolge als Schulleiter tritt der 1. Lehrer von Clarholz-Heerde, Otto Röckner, am 07.06.1966 an.
31.03.1960 Leo Kaluza übernimmt das Amt des Konrektors von Alfred Schorsch, der aus gesundheitlichen Gründen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt wird.
09.11.1959 Einweihung der Turnhalle.
31.03.1959 Hans Deppe, bis dahin 1. Lehrer der Don-Bosco-Schule in Langenberg-Lippentrup, übernimmt die Schulleitung von Rektor Josef Michels, der in den Ruhestand geht.
08.09.1955 Einweihung der Schule unter dem Namen „Ostschule“ (auch „Ostenschule“ genannt).

Das Kollegium besteht aus 5 Lehrpersonen der Kirchplatzschule, 2 Lehrpersonen der Bahnhofschule und 2 weiteren Lehrpersonen, die von der Pädagogischen Hochschule kommen.

Die Schulleitung übernimmt Josef Michels, bis dahin Konrektor der Kirchplatzschule.

Konrektor wird Alfred Schorsch.

Zum Start hat die Schule 395 Schülerinnen und Schüler.

Der Trinkbrunnen in der Pausenhalle wurde von Bildhauer Bernhard Hartmann gestaltet, das Putzmosaik in der Eingangshalle sowie das Metallkunstwerk im Treppenaufgang stammen aus der Hand von Bildhauer Erlenkötter.

Die Schmiedearbeiten an der Außenuhr stammen von Kunstschmied Klasmeier aus Lintel.

12.11.1954 Die Richtkrone wird gesetzt!
14.05.1954 Architekt Wedegärtner bekommt die technische, künstlerische und örtliche Bauleitung übertragen.

Die Baukosten werden auf 500000 DM veranschlagt, die Landesregierung gewährt einen Zuschuss von 160000 DM.

04.03.1954 Die Pläne des Architekten Wedegärtners werden akzeptiert.
24.07.1953 Per Ratsbeschluss werden von den Architekten Mormann (Wiedenrück), Geisberg (Münster) und Wedegärtner (Bielefeld) Entwürfe für ein Schulgebäude in Auftrag gegeben.
26.02.1951 Der Rat der Stadt Wiedenbrück fällt die Entscheidung, im Ostteil der Stadt eine neue, acht Klassen umfassende Volksschule zu errichten.

Dazu wird ein ca. 4 Morgen großes Grundstück für 32000 DM erworben.

 

Originalauszüge (handschriftliche Chronik)